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SaarLB fördert Forschung zur Früherkennung von Parkinson – Interregionaler Wissenschaftspreis vergeben

Die SaarLB hat im Rahmen des jetzt vergebenen Interregionalen Wissenschaftspreises 2018 einen Stiftungspreis in Höhe von 10.000 EUR vergeben. Gewinner dieses Preises ist ein grenzüberschreitendes Projekt zur „Früherkennung und Prognose der Parkinson-Krankheit in Luxemburg und im Saarland“ der Universität Luxemburg (Prof. Dr. Rejko KRÜGER) und der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Andreas KELLER).

„Die SaarLB ist als deutsch-französische Regionalbank seit über 75 Jahren in der Großregion aktiv. Wissenschaftsförderung hat bei uns Tradition. Unser Engagement ist nachhaltig und langfristig angelegt. Dieser SaarLB-Stiftungspreis ist ein hervorragendes Beispiel dafür“, sagte Holger Schmitt, Leiter Strategie und Stab der SaarLB. Er übergab den Preis für die Bank heute in Belval/ Luxemburg.

Das Forschungsprojekt zu Morbus Parkinson, das sich mit der Entwicklung einer Biomarker-Signatur für Parkinson befasst, beeindruckt durch die besondere Bedeutung der Forschungsergebnisse für die Gesellschaft. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit der Forschung in der Großregion.
Der erste Preis in Höhe von 35.000 EUR ging an ein grenzüberschreitendes Projekt zum Thema „Magnetismus-Netzwerk der Großregion“. Im Rahmen dieses Projektes werden Phänomene erforscht und in Zusammenarbeit mit Unternehmen neuartige Anwendungen entwickelt, um diese in der Wirtschaft nutzbar zu machen. Magnetische Effekte und Materialien sind wichtig beispielsweise für Fahrzeugtechnik, Informations- und Kommunikations-technologien.


Interregionaler Wissenschaftspreis der Großregion 2018

Seit 2003 unterstützen die Partnerregionen die Entwicklung der grenzüberschreitenden Spitzenforschung durch die Organisation und die Vergabe des Interregionalen Wissenschaftspreises. Am 15. Januar 2019 wurde diese Auszeichnung zum siebten Mal vergeben.


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