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SaarLB überreicht über 100 Gemälde an Museum Sankt Wendel und leistet weiteren Beitrag zur Förderung der Kultur

Für die SaarLB als deutsch-französische Regionalbank war und sind die Themen Kunst und Kultur im Laufe ihrer nun fast 80-jährigen Geschichte ein stets wichtiger Bestandteil ihrer Bankgeschichte.
Hinsichtlich dieser Ausrichtung wurden auch im Laufe der vielen Jahre eine bedeutende Anzahl an Exponaten von regionalen, aber auch überregionalen Künstlern erworben und teils im Gebäude der Bank prominent ausgestellt.

Hierzu zählen unter anderem auch viele Werke der saarländischen Künstlerin Mia Münster, die sich im Laufe ihres Künstlerlebens mit unterschiedlichen Stilen beschäftigte und zum Ende ihrer künstlerischen Laufbahn einen eigenen, sehr feinen und die Abstraktion fortsetzenden Stil entwickelte. Inspiriert wurde Mia Münster auf ihren vielen Reisen sowohl in Deutschland, als auch Frankreich, wodurch sie vielen ihrer Gemälde eine deutsch-französische künstlerischen Note verleihen konnte.

„Da wir aufgrund unserer Ausrichtung keinen Publikumsverkehr mehr in unserem Bankgebäude haben und uns zusätzlich die räumlichen Gegebenheiten fehlen, um die vielen tollen Werke adäquat auszustellen bzw. einzulagern, haben wir uns entschieden 106 Exponate von Mia Münster und sieben Exponate von Albert Haberer dem Museum in Sankt Wendel zu schenken.

So leisten wir einen weiteren bedeutenden Beitrag zur Förderung regionaler Kulturprojekte und machen so diese Gemälde der Öffentlichkeit in einem idealen Umfeld zugänglich. Dies war uns besonders wichtig und wir freuen uns, dass die Werke Mia Münsters damit wieder zurück in ihrer Heimat sind, wo viele auch entstanden waren“, so Dr. Thomas Bretzger, Vorstandsvorsitzender der SaarLB.

Die Übergabe der Exponate erfolgte im Rahmen einer Feierlichkeit im Museum Sankt Wendel. Neben Dr. Thomas Bretzger, nahm der Vorstand der Stiftung „Dr. Walter Bruch“, Maria Bruch und Peter Klär, Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel, an dieser Veranstaltung teil und gaben dieser so einen passenden und würdigen Rahmen.


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