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Stabiles und planmäßiges Halbjahresergebnis

Kreditneugeschäft wieder auf „Vor-Corona-Niveau“, viele Digitalisierungsthemen erfolgreich implementiert, Kapitalquote erhöht und deutlich über Plan

 

    • Stabilisierung des Neugeschäfts mit deutlicher Zunahme des Deutschlandgeschäfts
    • leicht erhöhter Zinsüberschuss, bei rückläufigem Provisionsergebnis
    • Nachsteuerergebnis deutlich gesteigert, Vorsteuerergebnis leicht unter Vorjahr
    • positive Entwicklung des Kreditbestandes und Erhöhung
    • harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) mit 13,2 % deutlich über Plan
    • Kundenportal „vis-à-vis“ weiterentwickelt und mit neuen Features ausgestattet
    • interne Initiative „2023PLUS“ mit wichtigen Zukunftsthemen erfolgreich fortgeführt
    • Pôle Franco-Allemand setzt interessante Webinarreihe auf
    • LBS Landesbausparkasse Saar verzeichnet ebenfalls steigenden Kundenkreditbestand

 

Saarbrücken, 15.09.2021:
Nach einem weltweit sicherlich herausfordernden „Corona-Jahr 2020“, das mit einem robusten Jahresergebnis für die SaarLB endete, hat die deutsch-französische Regionalbank nun im ersten Halbjahr trotz der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bereits wieder viele positive Akzente setzen können.

Im Bereich der Kreditneuvalutierungen konnte vor allem im Deutschlandgeschäft eine deutliche Steigerung von fast 20 % im Vergleich zum Vorjahreswert erreicht werden. Das Neugeschäft stieg somit in Deutschland von EUR 358 Mio. auf EUR 532 Mio. und in Frankreich von EUR 401 Mio. auf EUR 423 Mio. zum vergleichbaren Zeitpunkt (Juni) des Vorjahres.

Der Kundenkreditbestand ist im ersten Halbjahr von EUR 11,8 Mrd. zum Ende des vergangenen Jahres auf EUR 12,0 Mrd. (Juni 2021) leicht angewachsen.

Der operative Zinsüberschuss konnte im Vergleich zum Vorjahreswert um EUR 0,5 Mio. auf EUR 66,3 Mio. gesteigert werden.

Der Provisionsüberschuss war im gleichen Zeitraum vorwiegend durch die Aufgabe des Privatkundegeschäfts um EUR 0,7 Mio. rückläufig und beläuft sich nunmehr auf EUR 2,4 Mio.

Durch verringerte Provisionen und moderat gestiegene Verwaltungskosten wurde mit EUR 13,1 Mio. ein um 5 % geringeres Ergebnis vor Steuern ausgewiesen. Das Ergebnis nach Steuern ist mit EUR 8,7 Mio. um 66 % deutlich verbessert im Vorjahreszeitraum.

Die harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) hat sich mit 13,2 % weiter erhöht und liegt damit deutlich über Plan. Sie liegt an der oberen Grenze des intern festgelegten Zielkorridors.

Auch im Bereich der Digitalisierung konnten viele Themen weiter vorangetrieben werden. So wird das bestehende Firmenkundenportal „vis-à-vis“ in Kürze um viele Funktionen erweitert, um so die Abwicklung der Kreditprozesse sowohl auf Kunden-, als auch auf Bankseite noch effizienter und komfortabler gestalten zu können. „Gerade in den herausfordernden Zeiten der Pandemie konnten wir unser bereits etabliertes Kundenportal „vis-à-vis“ noch stärker im Prozess der Kreditbearbeitung einsetzen. Neben der noch schnelleren Abwicklung konnten wir so auch die Kommunikation mit unseren Firmenkunden auf sehr hohem Niveau aufrechterhalten und ihnen so wichtige zusätzliche Mehrwerte liefern“, so Dr. Matthias Böcker, Vorstand der SaarLB.

Mit der Zukunftsinitiative „2023PLUS“ hat die SaarLB ein internes Programm initiiert, bei dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in elf Modulen in zukunftsrelevanten Themenfeldern mit Projekten beschäftigen. „Mit der Initiative 2023PLUS haben wir für uns eine ganze wichtige Grundlage geschaffen, um uns in den unterschiedlichen Bereichen fit für die Zukunft zu machen, betont Dr. Thomas Bretzger, Vorstandsvorsitzender der SaarLB.

Der Pôle Franco-Allemand, als das Forum für grenzüberschreitende Investitionen, hat im ersten Halbjahr ebenfalls viele Themen weiter vorangetrieben. So wurde u.a. eine im vergangenen Jahr bereits aufgesetzte Webinarreihe erfolgreich fortgeführt. Im Rahmen der jeweiligen Onlineveranstaltungen referieren Branchenexperten zu unterschiedlichsten Themen und geben ihr Fachwissen exklusiv an die geladenen Online-Gäste weiter.

Auch die LBS Landesbausparkasse Saar konnte im ersten Halbjahr einen Zu-wachs im Kundenkreditbestand verzeichnen. So wuchs der Bestand von EUR 1,1 Mrd. zum Ende des vergangenen Jahres auf EUR 1,2 Mrd. per 30.06.2021.

 

Wir, die SaarLB, in Zeiten von Corona

Auch uns hat diese außergewöhnliche Situation natürlich vor vielfältige Herausforderungen gestellt und stellt uns immer noch. Wir haben eine Vielzahl an Maßnahmen zur Sicherung der Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen, da diese stets oberste Priorität hatte und auch natürlich zukünftig haben wird.

Der direkt nach Bekanntwerden des Ausbruchs der Pandemie einberufene Notfallstab hat die in den Vorjahren detailliert ausgearbeiteten Notfallpläne des Business Continuity Managements (BCM) in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand sowohl an den deutschen, als auch französischen Standorten in allen Bankbereichen umgehend umgesetzt.

Neben einem Impfangebot für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch unseren Betriebsarzt haben wir zusätzlich eine freiwillige Selbstverpflichtung eingeführt, die vorsieht, dass nur vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen vor Ort in der Bank sind. Darüber hinaus haben wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz eine für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlose Teststation eingerichtet, um so eine Testung in der Bank vor Ort schnell und unbürokratisch zu ermöglichen.

Durch diese und viele weitere Maßnahmen zum Schutze aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten wir gemeinsam und gesund durch diese außergewöhnliche Phase kommen.

 

Wir blicken auf das 2. Halbjahr und 2021

Auch die kommenden Monate wird die weltweite Pandemie signifikanten Einfluss auf die deutsche und französische Wirtschaft haben. Die Wirksamkeit staatlicher Stützungsmaßnahmen zeigte bisher positive Wirkung auf weite Teile der Ökonomie. Es ist jedoch schwer vorhersehbar wie die mittel- und langfristigen Effekte auf die Wirtschaft und insbesondere auf das Finanzsystem sein werden.

Wir als SaarLB erwarten für die nächsten Monate bis zum Jahresende eine Fortsetzung der Entwicklung des ersten Halbjahres.

 

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